Audemars Piguet Royal Oak Extra-Thin

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Fake Audemars Piguet Royal Oak Extra-Thin

Zum ersten Mal wurden Royal Oak-Uhren von Audemars Piguet im Jahr 1972 auf einer Messe in Basel präsentiert. Es waren die ersten Sportuhren einer so angesehenen Marke wie Audemars Piguet. Natürlich war es die teuerste Sportuhr auf dem Markt, obwohl sie nur in einem Stahlgehäuse angeboten wurde. Die Royal Oak-Uhren wurden 1977 zum ersten Mal in einem Gelbgoldgehäuse präsentiert.

Diese Uhr im 39-mm-Gehäuse demonstrierte einen völlig neuen Charakter, der das Kultdesign der gesamten Linie hervorbrachte. Zu Ehren des 40-jährigen Jubiläums der allerersten Royal Oak-Uhr aus Edelmetall wurde das Modell Audemars Piguet Royal Oak Extra-Thin eingeführt.

Das Gehäuse besteht aus 18 Karat Gelbgold mit einem Durchmesser von 39 mm (wie beim Original) und einer Dicke von nur 8,1 mm und hat ein charakteristisches Royal Oak-Design. Die scharfen Kanten mit einer matten Bearbeitung (satiniert) werden mit einer achteckigen Lünette an acht Schrauben kombiniert.

Die abgeschrägten Ecken der Lünette sind poliert. Die facettierte Krone auf der rechten Seite des Gehäuses ist mit dem „AP“ -Logo verziert. Der Gehäuseboden mit Saphirglas ist der Lünette an Form und Befestigung ähnlich. Wasserdichtigkeit beträgt 50 Meter.

Die Audemars Piguet Royal Oak Extra-Dünne Uhr wird mit einem marken Armband aus 18 Karat Gelbgold mit einer matten Bearbeitung und Faltschließe kombiniert.

Die Uhr verwendet das Manufaktur-Automatikwerk Label 2121. Es hat 36 Steinen und besteht aus 247 Komponenten, arbeitet mit einer Frequenz von 28.800 Schwingungen pro Stunde und bietet eine Gangreserve von bis zu 40 Stunden.